neu erschienen

Grüße aus der Sächsisch-Böhmischen Schweiz in historischen Ansichtskarten
Ein Streifzug durch das Elbsandsteingebirge zu  Zeiten unserer Eltern, Großeltern und Urgroßeltern.
 
Verfasser: Michael Schmidt, erschienen im Sonnenblumenverlag,  128 Seiten. Mit geschichtlichem Einführungstext und 108 Abbildungen mit Erläuterungen. Der Bildband enthält viele interessante noch unveröffentlichte Abbildungen aus dem Elbsandsteingebirge, 12,00 €

Grüße aus der Sächsisch-Böhmischen Schweiz in historischen Ansichtskarten

Anliegen dieses Buches ist es somit, an Hand von besonders schönen und aussagekräftigen Ansichtskarten die Sächsisch-Böhmische Schweiz zu den Zeiten unserer Eltern, Großeltern und Urgroßeltern wiederentstehen zu lassen, so wie sich den Betrachtern und Heimatfreunden vor etwa 100 Jahren am Ende des ausklingenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts darbot. Eine Besonderheit ist aus heutiger Sicht, dass sich alle Orte und Städte in der Böhmischen Schweiz noch mit deutschen Namen präsentieren, so wie diese vor der Flucht und Vertreibung der Sudetendeutschen sowie Inbesitznahme durch die Tschechoslowakei infolgedes für Deutschland verlorenen Zweiten Welkrieges (1939-1945) hießen. (aus dem Vorwort des Buches)

Sächsische Floristische Mitteilungen
Heft 19 / 2017

Redaktion: Landesfachausschuss Botanik/Vorstand der AG sächsischer Botaniker und Anja Jablonski/Dresden, Herausgeber: Naturschutzbund Deutschland NABU, Landesverband Sachsen e. V.
im Auftrag des Landesfachausschusses Botanik, 146 Seiten, 9,00 €

Sächsische Floristische Mitteilungen Heft 19/2017Inhalt: Über einige erwähnenswerte Funde in Westsachsen. Besonders im Gebiet der Westabdachung des Erzgebirges in den Jahren 2014 bis 2016 / Vogtländische Neu- und Wiederfunde in den Jahren 2013 bis 2016 /Beitrag zur Erfassung von Pflanzen und Pilzen auf einigen Bergbauhalden in und bei Frohnau im Zeitraum von 2013 bis 2016 / Botanische Neufunde aus den Jahren 2015 und 2016 / Anleitung für die floristische Kartierung in Sachsen Arbeitsgemeinschaft sächsischer Botaniker (AGsB) /Potamogeton nodosus Poir., Knoten-Laichkraut, Wiederauftreten in Leipziger Gewässern / Astragalus falcatus (Sichel-Tragant) verwildert an der Bosel bei Meißen / Bemerkenswerte Flechtenfunde im Erzgebirge – 4. Beitrag / Einige bemerkenswerte Funde aus dem Südraum Leipzig / Epilobium brachycarpum C. PRESL, Kurzfrüchtiges Weidenröschen, eine neue Art in Mitteldeutschland / Hartmut Baade. Carl Friedrich Waitz (1774–1848), ein Gelehrter aus der mitteldeutschen Residenzstadt Altenburg. – Mauritiana (Altenburg) 29 (2015) S. 1–310. / Zum Gedenken an Manfred Ranft (13.4.1926–7.11.2016) / Dr. Manfred Siegel – ein Leben für die Bryologie / 62. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft sächsischer Botaniker (AGsB) / Hinweise für Autoren der Sächsischen Floristischen Mitteilungen

Die Mitteilungen sind in der Beratungsstelle des Landesvereins erhältlich und über die Geschäftsstelle zu beziehen. Zusätzlich steht die Ausgabe als download zur Verfügung.

Die Albrechtsschlösser in Dresden - Ihr Umfeld und ihre Geschichte bis heute
Insbesondere Schloss Eckberg

Verfasser: Monika Täger, Format:30,5 x 21,5 cm, 2. Auflage, 2017, 176 Seiten, Hardcover, 25,00 €

Die Albrechtsschlösser in Dresden - Ihr Umfeld und ihre Geschichte bis heute - Insbesondere Schloss Eckberg

Von den Dresdnern werden die Schlösser, alle in der Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut, auch als die „Albrechtsschlösser“ bezeichnet. Namens gebend steht hierbei der größte Bau, das Albrechtsschloss. In der Mitte sonnt sich das Lingnerschloss und daran schließt sich das Schloss Eckberg an. Nach diesem wunderbaren Blick vom linkselbischen Ufer führt uns Monika Täger mit ihrem Buch immer weiter in die Geschichte der feinen Häuser. Kleine Exkurse in die Loschwitzer Stadtteilgeschichte fehlen hier ebenso wenig, wie stimmungsvolle Fotos und zeitgeschichtliche Dokumente aus vergangenen Tagen. Die prachtvollen Parkanlagen, die angelegten Gärten, die Zeitzeugen, liebevoll zitiert, die unterschiedliche Nutzung der Schlösser – all dies hat die Autorin auf kundige Art in diesem Band versammelt. Und dass sie uns zeigt, dass die Schlösser von weithin sichtbar sind ist eine Freude für alle Dresdner, die vom Süden, dem Osten oder aus dem Westen auf den Elbhang schauen! (Textauszug aus der Zeischrift„Potz Blitz Hauszeitung des SchillerGarten zu Dresden-Blasewitz” von Susanne Dagen)

Die Sächsische Schweiz in der Bildenden Kunst
 
Verfasser: Anke Fröhlich-Schauseil und René Misterek, Herausgeber: Stadtmuseum Pirna,  278 Seiten, 227 Abbildungen, Hardcover, 34,95 €

Die Sächsische Schweiz in der Bildenden Kunst

Die Kunstsammlung des Stadtmuseums Pirna umfasst einen großen, bislang unbekannten Bestand an künstlerischen Darstellungen der Sächsischen Schweiz. Er wurde vorwiegend im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts von Mitgliedern des Gebirgsvereins für die Sächsische Schweiz zusammengetragen.Seltene Zeichnungen, künstlerisch hochrangige Kupferstiche und Aquatintablätter sowie kolorierte Umrissradierungen werden vorgestellt. Damit wird der Bogen über 250 Jahre sächsische Kunstgeschichte gespannt: Mit Werken von Matthäus Merian, Johann Alexander Thiele, Bernardo Bellotto, Adrian Zingg, Ludwig Richter und deren Nachfolgern bis hin zu Karl Gustav Täubert bezeugt die Sammlung die gesamte Breite der sächsischen Landschaftsmalerschule. Mit diesem reich bebilderten Überblickswerk knüpft die Kunsthistorikerin Anke Fröhlich-Schauseil an ihre vorangehenden Publikationen zu Landschaftsmalern in Sachsen an. Zwei Beiträge von René Misterek zur Geschichte des 1877 gegründeten Gebirgsvereins für die Sächsische Schweiz sowie zur Dresdner Kunstverlagsszene in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts geben Aufschluss über die Voraussetzungen für die Entstehung dieser bis dahin fast unbekannten Kunstsammlung. Damit werden bisher vernachlässigte Aspekte der Kunstproduktion und des Sammlungswesens thematisiert. Ausführliche Quellen-, Literatur- und Personenverzeichnisse ergänzen das gut lesbare und zugleich wissenschaftlich fundierte Buch. (Text aus https://www.pirna.de/Publikationen_Die_Saechsische_Schweiz_in_der_Bildenden_Kunst.4424d5163/)

Kammwegführer „Vom Jeschken zum Rosenberg”
 
Verfasser: Dr. Peter Rölke u.a, erschienen im Berg- & Naturverlag Rölke, Dresden 2017, 18,90 €

Kammwegführer „Vom Jeschken zum Rosenberg”

Dieser Wanderführer soll dazu beitragen, den traditionsreichen nordböhmischen Kammweg vom Jeschken zum Rosenberg wieder stärker ins Bewusstsein der Wanderer zu rücken. Vor über 100 Jahren war der Kammweg von den Gebirgsvereinen mit einem „blauen Kamm auf weißem Grund” markiert worden und erfreute sich damals großer Beliebtheit. Zu seiner weitreichenden Bekanntmachung trugen besonders das Buch „Der neue Kammweg” von Amand Paudler aus dem Jahr 1904 sowie der 1905 erschienene „Kammweg-Führer” von Franz Hantschel bei, welche die beiden Autoren in Absprache bzw. im Auftrag der Gebirgsvereine erstellten. Nach dem 2. Weltkrieg geriet der bis dahin viel begangene Weg für etliche Jahrzehnte in Vergessenheit. Der im vorliegenden Buch beschriebene Kammweg führt vom Jeschkengipfel mit seinem markanten Turm über die Bergkämme und Gipfel Nordböhmens und des Zittauer Gebirges bis in die Böhmische Schweiz. Dabei beginnt er mit einem aussichtsreichen Aufstieg über den Raschenkamm (Rašovské hrbet) auf den Jeschkengipfel und führt über den bewaldeten Jeschkenkamm zu den Elefantensteinen (Bílé kameny). Danach geht es ins Zittauer Gebirge auf die Gipfel von Hochwald und Lausche. Anschließend wechselt der Kammweg ins Lausitzer und Kreibitzer Gebirge und passiert die Burgruine Tollenstein (Tolštejn) sowie die Gipfel von Tannenberg (Jedlová) und Kaltenberg (Studenec). Die Aussichtstürme auf diesen Bergen bieten hervorragende Fernsichten. Zum Schluss führt der Kammweg durch die Sandsteinlandschaft der Böhmischen Schweiz zu seinem Ziel, dem Rosenberg. Da Anfangs- und Endpunkt des Kammweges unterschiedlich ausfallen, wurde dieser Wanderführer für die An- und Abreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln konzipiert. Der etwa 110 km lange Kammweg kann als Mehr­tagestour von sechs oder acht Tagen oder in Abschnitten von jeweils zwei bis drei Tagen unternommen werden. Ein Informationsteil am Schluss des Wanderführers soll bei der Planung der Touren und der Übernachtungen helfen. Für jede der acht Etappen gibt es mehrere detaillierte, farbige Wanderkarten von Alfred Rölke. In zahlreichen Exkursen wird z.B. über die Geschichte von Aussichtstürmen und Bergbauden sowie über Interessantes am Wegesrand berichtet. Die Zeitzeugen Paudler und Hantschel kommen mit Zitaten und Auszügen aus ihren Werken zu Wort. Mitgewirkt haben an diesem Kammwegführer Manfred Schober aus Sebnitz und Karl Stein aus Decín. (Text aus http://www.bergverlag-roelke.de/kammweg/)

Dresdner Heft 131 „hellas ewig unsre liebe”
Dresden, Winckelmann und die deutsche Griechensehnsucht
 
Verfasser: Justus H. Ulbricht , erschienen im Dresdner Geschichtsverein e.V., 5,00 €

Dresdner Heft 131

In den Originalen und Abgüssen hellenistischer Bildhauerkunst sah deren enthusiastischer Bewunderer der (vor allem männlichen) Körperschönheit  das Bild idealer Menschlichkeit vor sich. Einer Menschlichkeit freilich, die sich erst in der Freiheit der griechischen Stadtstaaten und unter dem gleißendem Licht griechischer Himmel habe entfalten können. Im Abbild hellenistischer Götter und Menschen, die bisweilen in Haltung und Gestalt gar nicht zu unterscheiden waren, ja nicht einmal unterschieden werden sollten, erkannte der Betrachter vergangener Kunst die in allen Menschen angelegte Fähigkeit zu Humanität und Freiheit, zur Selbstvervollkommnung  des Einzelnen in der Gesellschaft anderer Freier, und er erahnte den ästhetischen Vorschein des Glücks einer erfüllten Existenz hienieden. Die ideale Werte- und Traumwelt deutete „der heilige Winckelmann“ (Friedrich Schlegel) als Abglanz olympischer Transzendenz, derer auch und gerade der moderne Mensch seiner Zeit, die wir als Geburtsstunde auch noch unsere Moderne deuten, weiterhin bedürfte.  Die Wirklichkeitsgeschichte einer Sehnsucht vieler gebildeter Deutscher nach Griechenland geht weit über die direkte Rezeption Winckelmanns und seines Denkens hinaus. Die gesamte deutsche Hochkultur- und  Bildungsgeschichte seit Mitte des 18. Jahrhunderts ist davon regelrecht durchtränkt. Daher hat sich der Dresdner Geschichtsverein entschlossen, mit einem eigenem Heft an den Stendaler Kunsthistoriker zu erinnern, der freilich erst in Nöthnitz, Dresden und Rom zu einer europäischen Gestalt geworden ist – die Spezialisten zwar vertraut, der Öffentlichkeit vielfach jedoch unbekannt ist. (Auszug aus dem Vorwort des Dresdner Heftes Nr. 131)

Dresden Einst und Jetzt

Verfasser: Jürgen Helfricht, erschienen im Sutton Verlag GmbH, 128 Seiten, ca. 110 Abbildungen, Format 17,0 x 24,0 cm, Hardcover

Dresden Einst und JetztJürgen Helfricht führt durch das alte und das neue Dresden und dokumentiert städtebauliche Veränderungen, die vor allem nach der dramatischen Zäsur des Infernos vom 13./14. Februar 1945 stattfanden. Viele unveröffentlichte Aufnahmen aus dem Zeitraum um 1900 bis heute führen zu vertrauten Plätzen und Stätten im Wandel rund um Altmarkt, Frauenkirche, Residenzschloss und in ausgewählten Stadtteilen links und rechts der Elbe.
Als barocke Perle Europas, als Stadt reicher Museumsschätze, als Metropole der Hochkultur und Künste mit wundervoller Umgebung wird das über 800 Jahre alte Elbflorenz seit Jahrhunderten gerühmt. Im Elbtal-Kessel erstrahlen sie jeden Morgen im Licht der aufgehenden Sonne: Kirchtürme und Kuppeln, Schlösser und Palais, die roten Biberschwänze oder die mit einem Hauch Grünspan verzierten Kupferplatten der Dächer, Fassaden alter sowie neuer Bauwerke, Brunnen und Denkmale, die zauberhaften Parkanlagen und Waldareale. Geniale Architekten und tüchtige Handwerker machten mit Sandstein aus der Sächsischen Schweiz Sachsens Haupt- und Residenzstadt unverwechselbar. Im 19. Jahrhundert wuchs die Bevölkerung sprunghaft an, entstanden neue Stadtteile und Industrien, welche Dresden beispielsweise in ein Zentrum von Tabak- und Schokoladenfabrikation, von Pharmazie und Kosmetik, Optik, Maschinen- und Anlagenbau verwandelten. Immer mehr Fremde pilgerten als Besucher in das urbane Refugium mit dem milden Klima. Wohlhabende Amerikaner, Engländer, Schotten und Russen wurden hier für einige Zeit sesshaft.
Brüche in der Stadtgeschichte waren der Untergang der Wettiner nach 829 Jahren Herrschaft. Ihre Monarchie endete 1918. Dann verlor Dresden in der Zeit zwischen 1933 und 1945 seine Unschuld. Zur grausamsten Zäsur wurde jedoch das Inferno des 13./14 Februar 1945, das eine Metropole von erlesener Schönheit unter den vernichtenden Bombardements englischer und amerikanischer Luftstaffeln in Schutt und Asche versinken ließ. Bewundernswert, wie in Jahrzehnten des Mangels und seit der demokratischen Wende 1990 Bürgersinn, öffentliche und private Milliarden-Investitionen Dresden wieder zu einstigem bzw. modernem Glanz verhalfen. (Auszug aus dem Vorwort dieser Publikation von Dr. Jürgen Helfricht)

Kalender „Die verborgenen Früchte des Johann Gottfried Ziller” 2018

Format: 33 x 40 cm, 14,00 € 

Die verborgenen Früchte des Johann Gottfried Ziller, Apfelkalender 2018
In folgender PDF erhalten Sie nähere Informationen zu diesem Kalender.

Seit einigen Jahren gibt die Kirchgemeinde Röhrsdorf einen Kalender heraus „Die verborgenen Früchte des Johann Gottfried Ziller“. Das Manuskript einer Pomologie Zillers, der bis 1831 als Kantor, Organist und Schullehrer in Kaditz bei Dresden gewirkt hat, befindet sich unserer historischen Kirchenbibliothek. Die farbigen Originalzeichnungen wurden professionell digitalisiert und zieren die Kalenderblätter. Der in deutscher Schrift verfasste Text wird in die lateinischen Buchstaben übertragen und auf zwei Seiten nach dem Kalendarium veröffentlicht. Es gibt schon eine Reihe von Sammlern, die sich so eine eigene Pomologie aufbauen. Der Kalender wird zu Gunsten der Kirchenbibliothek herausgegeben. Einige Bücher aus dem historischen Buchbestand konnten dadurch bereits restauriert werden, andere erhielten schützende Schuber aus säurefreiem Karton. (Text aus folgender Internetseite: http://kirchgemeinde-roehrsdorf.de/start/webarchiv-und-bildergalerie/apfelkalender/ )

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